„Soirée am See“ – meine Jahres-Challenge!

Schon im dritten Jahr veranstalte ich nun die“ Soirée am See“ und ich finde, dass der November die richtige Zeit dafür ist:

Gerade im Herbst legt sich oft ein düsterer Nebel über den Bodensee und auch oft über das Gemüt.  Da ist es doch genau richtig, ein wenig Sonne ins Herz kommen zu lassen und sich wieder mit Energie aufzutanken.  All das – und den Weg zur Fülle – verspricht meine Veranstaltung.

Mein total egoistisches „ WHY“ – wieso mache ich das alles eigentlich?

Jedes Jahr challenged mich diese Veranstaltung auf’s Neue, diese Veranstaltung ist für mich so etwas wie ein zu erreichendes Jahresziel, und ich bin froh, dass ich dafür stets in meine Energie kommen MUSS.

Den Saal mit Publikum zu füllen,  hält mich in Bewegung und fordert mich, meine Ängste zu überwinden. Dinge zu tun welche, mir eigentlich überhaupt keinen Spaß bereiten:  Das fängt schon beim Flyer auslegen an:

Um Mithilfe fragen und Grenzen zu erfühlen:

Ganz ehrlich.. wer frägt denn gerne um Mithilfe? Trotzdem, ich muss mich überwinden um nach Mithilfe zu fragen: … „ darf ich Flyer auslegen?“ Oder: „bist Du so nett und postest die Veranstaltung für mich?“, „Darf ich die Veranstaltung in Deinen Newsletter tun“…. Und und und…

Und je mehr ich diese Dinge wieder frage, desto kleiner werden meine eigenen Grenzen. Wie weit kann ich gehen?

Und jedes Mal wenn ich es geschafft habe dass mich jemand unterstützt, ist es einfach wie ein kleiner Sieg. Ein Sieg über mich und meine eigenen Ängste. Tatsächlich klopfe ich mich selbst auf die Schulter und sage mir: Gut gemacht. Jeder ausgelegte Flyer, jeder Post von einem Unterstützer und/oder eine Zusage eines Sponsors ist ein Erfolg über mich selbst.

In die Sichtbarkeit kommen

Wir Trainer und Coaches leben von der Sichtbarkeit, und diese ist in den heuten Zeiten vor allem durch die Sozialen Medien zu erreichen und genau das ist auch so etwas wie eine neue Währung.  Und hier kommen wir zur nächsten Challenge… meine Sichtbarkeit. Auch das fordert mich – Jedes Video welches ich drehe, kostet auch mich Überwindung. Jedes Video ist ein Abdruck im Internet und wie wir alle wissen… das Netz vergisst nichts und niemanden. Mit Sichtbarkeit muss man umgehen können – da gibt es Fans und eben Nörgler.

Den Druck erhöhen und auf die Nerven gehen

Wie oft regen wir uns über unerwünschte Newsletter und Dauerpentetration im Verkauf auf? Wie oft haben wir das Gefühl, dass man genervt wird.. etwas zu kaufen?  Genau so möchte man das eben nicht machen! Bis dann die Einsicht kommt, dass einfach keiner kommt wenn ich nicht doch einen Weg finde, auf die Nerven zu gehen.  Auch hier überwinde ich wieder meine eigene Grenze im Kopf und bin gefordert, mir stets neue Wege einfallen zu lassen, sanft auf die Nerven zu gehen.. aber so, dass alle etwas davon haben.

Keiner hilft mir, alle sind dagegen…………..scheiß Ausrede!

 Erfolg hat nicht nur viel damit zu tun, seine Ängste und Grenzen zu überwinden, sondern auch damit, wie ich mit Druck umgehen kann. Da wo ich hinwill, gibt es eben ziemlich viel Druck und die Luft ist hauchdünn. Der Trainer und Coachingmarkt ist gesättigt und jeder will es irgendwie schaffen! Meine eigenen Leistung punktgenau abzurufen heißt vor allem, eine Methode zu haben mit dem Vakuum umgehen zu können (Ich persönlich empfehle nach wie vor, Lasertag zu spielen ;-))  Sprich, ich bleibe stets in Bewegung und was eben vorkommt ist.. jemandem mal auf die Füße zu treten. In Bewegung kann es sein, dass man ein falsches Wort oder einen falschen Satz sagt und sich ursprüngliche Unterstützer auf einmal zu Gegner entwickeln. So ist das eben und auch ich bin nicht gefeit davor,  Fehler in der Kommunikation zu machen.

So kann es ab und an sein, dass Gedanken wie „ keiner hilft mir, alle sind böse, keiner bucht mich“ aufkommen. Und jetzt gibt es nur zwei Optionen damit umzugehen – aufgeben oder weitermachen.

Eine feurige Widderenergie wie die meinige leidet mehr, wenn sie aufgibt, ja wird sogar krank im Rückzug. In all den Jahren habe ich über mich gelernt, dass ich besser damit umgehe  hinzufallen und mich wieder neu auszurichten, als aufzugeben.

Schwarzwälder Kirschtorte oder Risiko?

Ganz ehrlich.. da wo ich nun bin ist es unvorstellbar für mich, in den Rückzug zu gehen.  Allein wenn ich dann ein Szenario von Rückzug denke, sehe ich mich frustriert Kuchen (fr) essen und immer fetter werden.  Wahrscheinlich im Rahmen eines Kaffeekränzchens mit Gleichgesinnten und Frustrierten, über die Welt lästernd aber mit einem Schlag Sahne auf der Schwarzwälder Kirschtorte.

No thanks, dann setze ich doch lieber alles auf eine Karte und muss mich niemals fragen: was wäre eigentlich passiert wenn ich weitergemacht hätte? Wie nah wäre ich dran gewesen?

Mein Appell an Dich: Folge mir auf meinem Weg, wenn Du weiter in Deiner Berufung erfolgreich sein möchtest. Bleib am Ball und buch die Soirée am See.

 

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